Muskelrelaxanzien: Ein Kompendium (German Edition) by Rafael Dudziak

By Rafael Dudziak

Das gesamte klinische Wissen zu Muskelrelaxanzien kompakt in einem Werk! Das Kompendium enthält den "State of the paintings" zu Grundlagen und klinischer Praxis. Zahlreiche Abbildungen und Tabellen erleichtern die Anwendung.

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Das Alloferin (Diallyl-dinortoxiferin-dichlorid) kann als halbsynthetisches Curarederivat bezeichnet werden. Es ist, ahnlich wie andere Ammoniumverbindungen, sehr gut wasser- und sehr schlecht fettloslich. Die Dosierung betragt 0,15-0,25 mg/kg, die ED95 wird mit 0,2 mg/kg KG angegeben. Die Wirkungsintensitat ist starker als beim Curare, die Wirkungsdauer etwas ktirzer (etwa 15 min). Deutliche Blutdruckabfalle sind nur bei hoheren Dosierungen (mehr als 0,3 mg/kg KG) beobachtet worden. Eine Histaminfreisetzung konnte nicht nachgewiesen werden.

L ill 0;: 7':" '" C c 3 (3 C rt> :l ~ c.. jij. \C 0- '" o· '< =r "'C o =r ";J? w '" 3 Pathophysiologie der neuromuskularen Obertragung Myasthenia gravis, Lambert-Eaton-Syndrom und durch Antibiotika bedingte Muskelschwache. In den letzten Jahren ist die Natur der Myasthenia gravis endgiiltig geklart worden. Insbesondere VerOffentlichungen von Weckerle et al. und Hohlfeld et al. [107, 181, 384] brachten eine weitgehende Aufklarung der Atiologie dieser Erkrankung. Sie konnten den Nachweis fiihren, dass Myasthenia gravis eine Autoimmunerkrankung ist, bei der korpereigene Antikorper die postsynaptischen Rezeptoren fiir das Acetylcholin und die postsynaptische Membran angreifen und so verandern, dass sie ihre Funktion als Vermittler der Befehle fUr die Offnung ionaler Kanale nicht mehr ausiiben konnen [115].

Dieser generalisierte "Muskelkater" tritt in der Regel nur bei alleiniger Anwendung von Succiny1cholin auf und ist umso starker, je kurzer die Narkose war und je weniger Inhalationsanasthetika, bzw. intravenose Anasthetika zur Anwendung kamen. Es wird vermutet, dass die Muskelschmerzen durch die Anhaufung der Mi1chsaure verursacht werden. Die V4)fgabe einer Priming-Dosis eines beliebigen, niehtdepolarisierenden Muskelrelaxans kann das AusmaB der Faszikulation der Muskulatur und somit auch das des postoperativen Muskelschmerzes herabsetzen, jedoch nieht sieher verhindern.

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