Perspektiven mobiler Kommunikation: Neue Interaktionen by Salvador Hernández (auth.), Ksenija Fallend, María del Mar

By Salvador Hernández (auth.), Ksenija Fallend, María del Mar Grandío, Kati Förster, Johanna Grüblbauer (eds.)

Das cellular Telefon ist heutzutage nicht nur ein Endgerät, um Gespräche zu führen, sondern es eroberte mittlerweile anfänglich noch für unvorstellbar gehaltene Bereiche der Wirtschaft (z.B. virales advertising, Werbung), des medialen Einsatzes (Musik, movie, television, Radio), des Organisationsmanagements, der Politik, der globalen Kommunikation, der cross-medialen Verbindungen, bis hin zu Veränderungen des Zeit-Raum-Konzeptes.
Um die breite Palette seiner Anwendungsbereiche anzusprechen, haben sich die Dozenten der FH St. Pölten (Österreich), Studiengang Medienmanagement und der Universidad Católica San Antonio aus Murcia (Spanien), Fakultät der Gesellschaftswissenschaften und Kommunikationen, dazu entschlossen, ihre eigenen Forschungsschwerpunkte mit der mobilen Telefonie als Hauptthema zu verbinden.

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Letztlich ist jedoch der Schritt zur integrierten, technisch-basierten Kommunikation gemacht. Und die Verbindung von Rundfunk und Telekommunikation/mobiler Kommunikation ist bereits in Teilen der Gesellschaft Alltag. Daneben existieren vor allem Technologien, die den E-Mail-Austausch, insbesondere für die geschäftliche Datenkommunikation, anbieten. 3 Mit dem Übergang zur mobilen Nutzung von HTML-Seiten mittels WAP wird der ortsungebundene Empfang von Daten neben der mobilen digitalen Telefonie bedeutsam.

Für die Einbindung in die Festnetze und damit die Globalität der Mobilkommunikation sorgt der weltweite Standard Global System for Mobile Communication GSM. Ring (beide GSM 1800). Mit GPRS, WAP wurden auch Standards für die Datenübertragung implementiert. DE: ab 1994 E-Netz (E-Plus und später auch nach dem erfolglosen Quam O2) als noch kleinteiligerer digitaler Dienst im 1800-MHz-Bereich. DE & AT: ab 2000 Konzessionierung des Universal Mobile Telecommunication System UMTS (international Wideband Code Division Multiple Access WCDMA): sechs Konzessionen, in anderen europäischen Ländern 4er- respektive 5er-Varianten.

Die Nutzung von AVMedien am mobilen Endgerät verlangt höhere und zudem permanente passive Zuwendung. Da es sich in diesem Fall jedoch um ein primär zur Sprachkommunikation vorgehaltenes mobiles und tagesbegleitendes Endgerät handelt, bietet sich ein Vergleich mit der stationären Videonutzung am primären Abspielmedium Bildschirm/Projektionsfläche an. Diese liegt deutlich unter der 50 ƒ Jan Krone Fernsehnutzung. Zudem besteht für Videodownload und -stream via UMTS die Gefahr durch disruptive Technologien respektive Netze.

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